Naturheilpraxis Sandra Vogler – Ihre Heilpraktikerin

Heilpraktikerin Sandra Vogler

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In meiner Naturheilpraxis biete ich als Heilpraktikerin Ihnen neben der Dunkelfelddiagnostik mehrere verschiedene Therapieansätze.
Die Therapieformen sind so aufeinander abgestimmt , dass die langfristige Besserung bei gesundheitlichen Beschwerden im Hauptfokus steht.

Im Bereich der Homöopathie haben Sie die Wahl zwischen einer homöopathischen Komplexbehandlung, oder auch der vereinfachten homöopathischen Behandlung unter Einsatz von Komplexmitteln.

Die Blutegeltherapie bietet sich als Lösungsansatz um akute Schmerzen schnell und effektiv zu lindern, sowie chronische Leiden zu behandeln.

Ebenso effektiv ist die Behandlung durch Ohrakupunktur, welche in der Schmerztherapie, zur Behandlung von Allergien und Atemwegserkrankungen nutzbar ist.

Da unser gemeinsames Ziel eine individuell auf Ihre Konstitution zugeschnittener Behandlungsplan sein sollte, stellt die Erstanamnese den Grundstein für eine erfolgsorientierte Therapie dar.

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Dieses Erstgespräch ist darauf ausgerichtet, die zu erreichenden Ziele einer Therapie festzulegen. Während dieses Erstgespräches unterhalten wir uns über Ihre akuten Beschwerden und suchen den Ursprung Ihres Krankheitsbildes.

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Anhand der im Gespräch gewonnenen Informationen, sprechen wir über verschiedenen Möglichkeiten, mit denen wir Sie an Ihr persönliches Ziel bringen.

Warum zum Heilpraktiker gehen?

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Die Gründe, warum man als Patient einen Heilpraktiker aufsucht können ganz verschieden sein. Der Hauptgrund ist jedoch immer ein und derselbe. Wer zum Heilpraktiker geht, möchte, dass ihm/ihr bei gesundheitlichen Beschwerden geholfen wird. Doch was kann ein Heilpraktiker überhaupt tun, damit es mir besser geht?

Die meisten Heilpraktiker bieten verschiedene Therapiemethoden an. Jede dieser Methoden ist auf bestimmte Krankheitsbilder anwendbar. Oftmals überschneiden sich die Anwendungsbereiche, sodass der Heilpraktiker mehrere Methoden kombinieren kann.

Während die eine Methode langfristig Erfolg verspricht, birgt die andere die Möglichkeit akute Beschwerden schnell und effizient zu lindern.

Wer zum Heilpraktiker geht, hat sich für diesen Weg entschieden, weil ihm auf schulmedizinischem Weg nur begrenzt oder oft auf nur temporär die erhoffte Linderung verschafft werden konnte. In den meisten Fällen sind Tabletten gegen das eine Leiden der schon der Auslöser für das nächste.

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Deutschlandweit füllt sich Naturheilpraxis um Naturheilpraxis mit Patienten, die in der Schulmedizin nicht mehr die richtige Vorgehensweise für Ihre Beschwerden erkennen können.

Beginn einer Behandlung

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Die Naturheilkunde ist im Gegensatz zur schulmedizinischen Versorgung nicht nach dem Knopfdruck-Prinzip ausgerichtet. In der Schulmedizin kann eine Tablette bestehende Krankheiten und deren Symptome in kürzester Zeit biochemisch unterdrücken.

Dies kann den gesundheitlichen Gesamtzustand durch den Einsatz synthetischer Wirkstoffe jedoch langfristig meist eher negativ beeinflussen.

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Genau an dieser Stelle setzt die Naturheilkunde unter Anwendung schonender Therapieformen an

Während bei der schulmedizinischen Diagnose die Symptome einer Erkrankung im Vordergrund stehen, rückt der Ursprung des körperliche Ungleichgewichts schnell in den Hintergrund.

Der Mensch soll funktionieren können, nach Möglichkeit jetzt und sofort. Im Bereich der Naturheilkunde wird etwas tiefer geschaut.

Der Mensch in seiner Gesamtsituation wird unter die Lupe genommen. Lebensumstände und Faktoren der Umgebung werden in der Anamnese berücksichtigt.

Als Heilpraktiker möchte man ein bestimmtes Maß an Nachhaltigkeit in der Behandlung erkennen können anstatt einfach nur systematisch massiv in den bio-chemischen Haushalt des Körpers einzuwirken.

Die Homöopathie als Therapieansatz

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Die Homöopathie setzt genau hier an. Je nachdem, wieviele Lebensjahre wir bereits erlebt haben, mussten wir eine ganze Reihe von Erkrankungen durchleben. Dies ist an sich etwas positives.

Jeder Schnupfen, jede Erkältung oder auch Grippe stellen für den Körper und das Immunsystem eine Chance dar, seine „Fähigkeiten“ und Abwehrmechanismen gegen Keime, Bakterien und Viren in der Zukunft bereit zu machen.

„Nicht nur Eltern kennen das Phänomen, dass besonders in den ersten Lebensjahren eines Kindes eine ganze Reihe an „Kinderkrankheiten“ auftreten. Dank dieser Kinderkrankheiten hat der kleine menschliche Körper überhaupt erst die Möglichkeit eine Immunsystem aufzubauen. Kenn Sie Kinder, die nie im Dreck „wühlen“ dürfen, wenn diese draussen Spielen? Oder Kinder, die nie auf dem Boden krabbeln, in „sterilen“ Haushalten aufwachsen? Diese Kinder sind alle Nase lang krank. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass dem Immunsystem im Alltag schon gar keine Chance gegeben wird, sich zu entwickeln.“

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Jedes mal, wenn wir eine Krankheit durchlebt haben, diese aber nicht wirklich ausgelebt haben, beleibt ein kleiner Restbestand dieser Erreger im Körper und lagert sich irgendwo in den Zellen ein. Es sind kleine, verborgende Schläfer, die wir im Alltag meist gar nicht bemerken.

Das Fatale ist, dass erst die Summe dieser Erreger im fortschreitenden Alter für Beschwerden sorgt.

Oft sind diese verantwortlich dafür, das wir unter ständiger Müdigkeit, Antriebslosigkeit , oder sogar Depressionen leiden. Es ist ein schleichender Prozess, in dem die Belastung im Körper Stück für Stück immer weiter zunimmt.

Sobald ein bestimmter Status Quo erreicht ist, nehmen wir diese teilweise belastenden Resultate des jahrelangen Raubbaus wahr und suchen meist fälschlicherweise in der gegenwärtigen Situation.

Wer sich nun dafür entscheidet die Verbesserung seines Zustandes in der Homöopathie zu suchen, hat damit den ersten und entscheidenden Schritt getan. Sich bis zum Kern heranzuarbeiten ist ein langwieriger Prozess, der mit dem Schlucken einer Tablette nicht ansatzweise vergleichbar ist.

Die Homöopathische Behandlung ist ein Marathon, kein Sprint. Wer einen langen Atem und Geduld hat, bringt die richtigen Voraussetzungen mit.

Erfahren Sie mehr zur Homöopathischen Behandlung

Therapieformen zur Behandlung akuter Beschwerden

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Entgegen der Homöopathie bestehen alternative Therapieformen, die der schulmedizinischen Akutbehandlung näher kommen. Hier zielt die Behandlung oft darauf ab unerwünschte Symptome einer Erkrankung sanft und vor allem für den Organismus schonend zu unterdrücken. Zum Zweck der Linderung  von Schmerzen, besonders im chronischen Bereich bietet die Akupunktur vielversprechende Aussichten. Unter der Anwendung der  Ohrakupunktur haben viele meiner Patienten bereits nach einigen Sitzungen bereits von deutlicher Besserung berichtet. In Einzelfällen reichen 1-2 Behandlungen aus, um aktuelle Beschwerden zu lindern. Je nach gesundheitlicher Einschränkung und Schwere der „Krankheit“ können jedoch auch 10 und mehr Behandlungen über einen längeren Zeitraum erforderlich sein, um das jeweilige Problem in den Griff zu bekommen.

Ebenso vielversprechend ist auch der Einsatz von Blutegeln. Das von den Blutegeln abgegebene Sekret enthält eine Vielzahl von natürlichen Wirkstoffen. Die Blutegeltherapie kommt zum Beispiel bei Patienten mit Athrose, Athritis oder einer Sehnenscheidenentzündung zum Einsatz. So sehr die kleinen „Helfer“ auch auf den ersten Blick auch abschrecken, die Wirkungsweise des abgesonderten Cocktails ist nicht zu verachten.

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Die Ohrakupunktur als Therapieansatz in der Schmerztherapie

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Der Franzose Dr. Paul Nogier stellte sich bereits 1952 vor, dass wenn man das Bild eines Embryos dreht und über ein Bild des menschlichen Ohres legt, man diesen darin erkennen kann. Daraus leitete er die insgesamt 108 verschiedenen Punkte ab, die mittels bestehender Nervenverbindungen mit den inneren Organen , aber auch mit unseren Gliedmaßen, der Wirbelsäule und dem Kopf verbunden sind. Haben wir Schmerzen oder Beschwerden, so laut Nogiers Theorie, spricht die Stimulation genau dieser Punkte die betroffenen Regionen an und initiiert einen Selbstheilungsprozess.

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Einsatz der Blutegeltherapie

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